Meilensteine der Internationalisierung

Die Bergische Universität Wuppertal ist eine weltoffene und international vernetzte Institution: Menschen mit vielfältigen Migrationserfahrungen und aus vielen Nationen studieren und arbeiten an der Universität, internationale Alumni wirken weltweit. Diversität und Multikulturalität sind ein wichtiger Bestandteil der Lebensrealität an der Bergischen Universität und beeinflussen das hochschuleigene Profil. Als regional im Bergischen Land verankerte Hochschule nutzt die Bergische Universität Internationalisierungsmaßnahmen, -aktivitäten und Partnernetzwerke, um ihr Profil als Forschungsuniversität weiter zu schärfen, ihre Sichtbarkeit und Reputation international auszubauen und als Hochschulstandort an Attraktivität sowie nationaler und internationaler Ausstrahlung zu gewinnen.

Anlässlich des Jubiläums der Bergischen Universität Wuppertal möchten wir nun ein Blick auf die Meilensteine der Internationalisierung der Bergischen Universität der letzten 50 Jahre werfen.

1972

Einrichtung der Verwaltungseinheit Akademisches Auslandsamt (AAA)

1982

Formalisierung der Hochschulpartnerschaft mit der Technischen Universität Košice, Slowakei, im Rahmen der Städtepartnerschaft Wuppertal/Košice

1989

Erstes Doppelabschluss-Programm an der „Bergischen Universität – Gesamthochschule Wuppertal”

1989

Einrichtung des Büros des Integrierten Auslandsstudiums an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft

1993

Erstes DFH-gefördertes Doppelabschluss-Programm

1993

Erstes integriertes deutsch-französisches Studienprogramm in Kooperation mit der Université de Haute-Alsace, Frankreich, gefördert durch das Deutsch-Französische Hochschulkolleg

1995

Durchführung einer ersten Auslandsstudienmesse auf dem Hauptcampus Grifflenberg

1996

Erfolgreiche Beteiligung an der erstmaligen Ausschreibung des EU-Mobilitätsprogramms SOKRATES/ERASMUS

1999

Formalisierung der Hochschulpartnerschaft mit der National University of Singapore, Singapur

2000

Implementierung des Netzwerks „Runder Tisch“ mit den am Studienstandort in die Betreuung internationaler Studierender eingebundenen Akteur*innen

2002

Formalisierung der Hochschulpartnerschaft mit der Ochanomizu University, Japan

2002

Einführung und Verstetigung des Angebots Englischkurse für Beschäftigte der Universität

2003

Gründung des Sprachlehrinstituts (SLI) als Zentrale Betriebseinheit

2003

Auszeichnung des hochschuleigenen Betreuungskonzeptes Modulares Betreuungskonzept zur studienerfolgsorientierten Integration ausländischer Studierender (MOBIS) als nationales Modellprojekt

2004

Einrichtung des ersten, vollständig englischsprachigen, Studiengangs Computer Simulation in Science (CSIS – M.Sc.)

2005

Gründung der studentischen Betreuungsinitiative „International Students Team“ (I.S.T.)

2005

Beitritt zur Arbeits- und Servicestelle für Internationale Studienbewerbungen (uni-assist) e.V. als erste Universität in NRW

2006

Gründungsmitgliedschaft in der China-NRW Alliance und Einrichtung eines gemeinsamen Auslandsbüros in Peking, VRC

2008

Einrichtung eines Prorektorats für Transfer und Internationales

2010

Einrichtung eines Rektoratsfonds Internationalisierung

2011

Erstmalige Durchführung von Ländertagen in Form der Japan-Tage

2012

Erstmalige Verleihung des Weltlöwen

2013

Veröffentlichung der Handreichung zur Anerkennung/Anrechnung im Ausland erbrachter Studienleistungen

2013

Teilnahme am HRK Audit Internationalisierung

2015

Start des Projektes „In Touch Wuppertal“ zur Integration Geflüchteter

2019

Einrichtung des International Centers als neue Zentrale Betriebseinheit

2020

Formalisierung der Hochschulpartnerschaft mit der Florida State University, USA

2021

Beschluss der Internationalisierungsstrategie 2021-2025

Dieser Beitrag erschien in Auszügen im Magazin zum Jubiläum der Bergischen Universität (S. 34/35). Die gesamte Ausgabe finden Sie hier.

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